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Großskulpturen: Skulpturenbiennale in Eschborn: Die erste Blickachsen-11-Skulptur

Um einen Pfahl gewickelt: die „Vespa azzurro chiaro“ von Stephan Rohrer gegenüber vom Rathaus. Foto: Knapp Um einen Pfahl gewickelt: die „Vespa azzurro chiaro“ von Stephan Rohrer gegenüber vom Rathaus.
Eschborn. 

Die Stadt ist in diesem Jahr zum vierten Mal Standort der international beachteten Skulpturenbiennale Blickachsen 11. Die Blickachsen zeigen alle zwei Jahre von Mai bis Oktober zeitgenössische Großskulpturen und Installationen internationaler Künstlerinnen und Künstler.

Zentrum der Blickachsen ist seit 20 Jahren der Bad Homburger Kurpark, sie haben sich aber längst nach Frankfurt und in andere Orte im Rhein-Main-Gebiet ausgedehnt.

In Eschborn zeigt diesmal die britische Bildhauerin Laura Ford am Süd-Bahnhof ihre „Dancing Clog Girls“. Zwei Skulpturen von Stephan Rohrer stehen am Rathaus: Der „Turbo“ auf dem Rathausplatz und die „Vespa azzurro chiaro“ auf der Ecke Kurt-Schumacher-Straße / Unterortstraße.

Eröffnet werden die gesamten Blickachsen, die vom Museum Liaunig in Neuhaus in Österreich unterstützt werden, am 21. Mai.

(dmk)
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