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Stoppt die Schnick-Schnack-Brü...

Stoppt die Schnick-Schnack-Brücke! Zum Bericht "Grüne haben Bodenhaftung verloren" (Kreisblatt vom 29.

Stoppt die




Schnick-Schnack-Brücke!

Zum Bericht "Grüne haben Bodenhaftung verloren" (Kreisblatt vom 29. Juni) erreichte uns diese Zuschrift:

Es ist richtig: Wir, die Fuß- und Radwanderer, die Senioren der Altenwohnanlage, brauchen eine Fußgängerbrücke über den Schwarzbach. Doch zu welchen Preis ? Allein schon die Planungskosten rufen bei Experten des Stahlbaues Kopfschütteln und ein müdes Lächeln hervor.

Nun sollte die Stadtverwaltung doch einmal ihre Brückenbaufachleute in Sachen Kalkulation benennen. Womöglich beruht hier alles nur auf wohlmeinende Schätzungen der Frau Stadträtin, die mit Sicherheit damit überfordert war.

Stellt sich doch dabei auch die Frage, ob die Kosten der bisherigen Brücken der Realität entsprachen. Die Benennung der Mehrkosten verursachen doch ein erhebliches Kammerflimmern, wo doch ein jeder weiß, unsere Stadtkasse ist leer. Rot-Grün bedient sich offenbar aus dem Fass ohne Boden, unsere derzeitigen Schulden über Millionen Euro wird ohnehin keiner der derzeit lebenden Einwohner je abzahlen können, also darf es doch ein wenig mehr sein. Eine Schamhaftigkeit ist bei denen, die den Schuldenberg gewissenlos verursachten, ohnehin nicht zu erkennen. Tatsache ist, dass der Brückenbau um ein Vielfaches billiger käme, wenn ein zweckerfüllendes Bauwerk geschaffen würde, dessen Grundelemente zwei statisch dimensionierte verzinkte Doppel-T-Träger darstellen. Eine Schwarzbachumleitung entfällt bei der Schaffung von Stahlbetonauflagen.

Das Anliefern von Bauteilen stellt ebenfalls kein Problem dar. Alle die vorgenannten technischen Details lassen sich erfragen, nur sollten damit technisch begabte Sachbearbeiter beauftragt werden, die vermutlich nicht bei der rot-grünen Stadtverwaltung zu finden sind.

Die Schnick-Schnack-Brückenversion der Frau Schnick sollte mit allen Mittel gestoppt werden. Der politische Auftrag an Mandatsträger beinhaltet den sparsamen Umgang mit Steuergeldern zum Wohle des Volkes.

Horst Kramer, Hattersheim

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