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Vergnügliches Springobst

Die Klasse 3 b der Obermayer International School Schwalbach hat im Rahmen des Projektes „Zeitung in der Grundschule“ (ZING) beim Deutschen Turner-Bund recherchiert und dort auch das Trampolin-Duo „Flying Bananas“ kennen gelernt.
So groß ist ein professionelles Trampolin, dass die ganze Klasse 3b der Obermayer International School Schwalbach darauf Platz hat. Bilder > So groß ist ein professionelles Trampolin, dass die ganze Klasse 3b der Obermayer International School Schwalbach darauf Platz hat.
Frankfurt/Schwalbach. 

Manni Schwedler und Christian Pöllath sind ein lustiges Trampolinspring-Duo namens „Flying Bananas“. Sie sind auch Mitglieder des Deutschen Turner-Bundes. Ihren ersten gemeinsamen Auftritt hatten sie am 16. März 1990 in Hamburg. Sie springen aber schon viel länger. Christian Pöllath ist gewissermaßen schon im Bauch seiner Mutter gesprungen, weil auch sie eine begeisterte Trampolinturnerin war. Er war ein Jahr alt, als er zum ersten Mal selbst gesprungen ist. Und erinnert sich, dass ihm das damals schon Spaß gemacht hat.

Manni Schwedler ist erst mit 14 Jahren zum ersten Mal gesprungen. Ein paar Tage später hat er sich leider seinen Arm gebrochen und konnte ein Jahr lang nicht springen. Als sein Arm verheilt war, konnte er wieder losspringen.

Die Beiden nennen sich „Flying Bananas“, weil sie vor vielen, vielen Jahren einen Auftritt an der Grenze zur DDR hatten. Da sie wussten, dass es in Ostdeutschland nur wenig Obst gab, bestellten sie einen Lastwagen voller Bananen. Jetzt sind die „Flying Bananas“ berühmt.

Beide sind auch enorm erfolgreich. Sie sammelten zusammen bei der Weltmeisterschaft vier Mal Bronze, bei der Europameisterschaft fünf Mal Silber, und sie wurden 15 Mal deutscher Meister und 54 Mal Landesmeister im Trampolinturnen. Die Männer bieten eine lustige Trampolin-Show, bei der auch das Publikum mitmachen kann. Sie lassen gerne Politiker oder Lehrerinnen fliegen und geben Kindern Hilfe bei den ersten Sprüngen auf dem Trampolin.

Ihr berühmtester Sprung heißt Bananensprung. Er heißt deswegen so, weil sie bei diesem Sprung krumm nach vorne auf die Hände springen, dann weiter nach hinten in die Brücke fallen und wieder zurück. So springen sie hin und her und sehen selbst aus wie Bananen. „Das ist der Lieblingssprung von Uli Hoeneß“, sagen die Bananas.

Leon Cremer, Noah Dechent, Johanna Diefenbach, Leonie Drießen, Alexander Haberkorn, Kevin Lee, Martijn Mooren und Julia Schierse

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