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Wenn Besucher nur tröpfeln

Die Tropfen fielen gestern spärlich – sowohl vom grauen Himmel als auch aus der Pumpe am alten Nieder Rathaus. Am Wochenende soll es aber besser werden; dann passieren wieder Spaziergänger und

Die Tropfen fielen gestern spärlich – sowohl vom grauen Himmel als auch aus der Pumpe am alten Nieder Rathaus. Am Wochenende soll es aber besser werden; dann passieren wieder Spaziergänger und Radfahrer in großer Zahl das 1839 errichtete Gebäude an der Niddabrücke. In den Stadtteil selbst tröpfeln wie wenigsten: Die Ausflügler, die entlang der Nidda unterwegs sind, gehen oder fahren an Nied oft nur vorbei. Die Idee, an den Niddauferwegen Hinweisschilder aufzustellen, um auf die Nieder Sehenswürdigkeiten hinzuweisen, kam vom Heimat- und Geschichtsverein Nied und vom Vereinring Nied. Ortsbeiratsmitglied Hubert Schmitt (SPD) hat diese Idee aufgegriffen, und der Ortsbeirat hat einen entsprechenden Antrag von Schmitt beschlossen. Die Schilder sind inzwischen geliefert, und das Straßenbauamt wird sie bis Ende Juli aufstellen, teilte Hubert Schmitt gestern mit. Am Nieder Kerbeplatz wird dann ein Schild auf das historische Nieder Rathaus hinweisen, ein anderes macht auf das Museum des Heimat- und Geschichtsvereins an der Beunestraße aufmerksam. Etwas weiter oberhalb der Nidda wird das Interesse geweckt, nicht nur an der denkmalgeschützten Eisenbahnersiedlung vorbeizuradeln, sondern einen Abstecher dorthin zu machen – etwa zum Selzerbrunnen oder zum Neumarkt. hv / Foto: Reuß

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