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Wie kann man sich auf den Fall der Fälle vorbereiten?

Der Magistrat informiert bei einsetzendem Hochwasser über die aktuelle Gefahrenlage auf www.frankfurt.de. Das Land Hessen hat eine Hochwasservorhersage auf www.hlug.de eingerichtet. Infos gibt es auch über das Bürgertelefon der Branddirektion, (0 69) 212-7 00 00, und das Umwelttelefon, (0 69) 212-3 91 00. Der Mainpegel wird über (0 69) 1 94 29 angesagt.

Wessen Grundstück in einem ausgewiesenen Hochwassergebiet liegt, der muss vorsorgen: Ob man das tun muss, zeigt ein Blick in die Überschwemmungskarten der Stadt Frankfurt. Faltblätter zur Hochwasservorsorge sind, regional aufgegliedert für sechs Frankfurter Bereiche, vor fünf Jahren verteilt worden; sie sind ebenfalls unter www.frankfurt.de abrufbar. Es gibt sie für Erlenbach, Eschbach und Nidda (Ost), für den Main (östliche Stadtteile), für den Main (Stadtmitte) und Luder- / Königsbach, für den Main (westliche Stadtteile) und Nidda (Mündung), für Urselbach und Nidda (Mitte) sowie für Westerbach, Sulzbach, Liederbach und Nidda (Mündung).

Im Hochwassergebiet sollten vor allem der Keller sowie tiefliegende Abflüsse gegen Rückstau aus der Kanalisation gesichert werden. Öltanks müssen von einer Fachfirma gegen Aufschwimmen gesichert werden, Waschmaschinen und Trockner sollten hoch stehen. Die Stadt rät, den Versicherungsschutz zu überprüfen. hv

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