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Wird Hans Mohr der CDU-Kandidat?

Eine offizielle Bestätigung der Parteiführung gab es am gestrigen Abend bis Redaktionsschluss nicht. Doch nach Informationen des Höchster Kreisblatts soll der Hochheimer noch in diesem Monat als Bürgermeisterkandidat der Öffentlichkeit präsentiert werden. In der Stadtverordnetenversammlung sitzt Hans Mohr neben Rathauschefin Angelika Munck. 	Foto: Nietner In der Stadtverordnetenversammlung sitzt Hans Mohr neben Rathauschefin Angelika Munck. Foto: Nietner

Hochheim. 

Drei Bewerber für die Bürgermeisterwahl am 11. Mai 2014 haben sich bereits offiziell ihre Kandidatur angemeldet: Gerrit Hohmann (Bündnis 90/Die Grünen), sowie die beiden FDP-Mitglieder Klaus-Peter König und Dirk Westedt, die als parteilose Kandidaten antreten. Von der CDU sowie den Freien Wählern, die eine Koalition bilden, war in den vergangenen Wochen signalisiert worden, dass in dieser Angelegenheit noch Gespräche geführt werden müssten. Und die SPD hält sich ebenfalls noch bedeckt.

Bisherige Schwerpunkte

In der Zwischenzeit mehren sich die Anzeichen, dass der derzeitige ehrenamtliche Erste Stadtrat Hans Mohr für die Christdemokraten seine Bewerbung als Bürgermeisterkandidat abgeben wird. Die Mitglieder müssen den selbstständigen Rechtsanwalt noch nominieren. Der langjährige Christdemokrat setzt sich unter anderem - nach den Angaben auf der Internetseite der Hochheimer CDU - für eine „Verbesserung der wirtschaftlichen Situation von Hochheim“, für die „Erhaltung der Lebensqualität in Hochheim“ und für die „Weiterentwicklung der Stadtverwaltung von der reinen Behörde mit Obrigkeitscharakter hin zum modernen Dienstleistungsunternehmen“ ein. Als Schwerpunkte seiner Arbeit als ehrenamtlicher Kommunalpolitiker gibt Hans Mohr auf der Internet-Seite der CDU die „Kontaktpflege zu Hochheimer Unternehmen und Vereinen“, die „Verkehrsentwicklung in Hochheim“ sowie die „Interkommunale Zusammenarbeit“ an. Für den CDU-Mann ist der Wahltermin im nächsten Jahr die letzte Gelegenheit, sich in der Wein- und Sektstadt bei einer turnusgemäßen Bürgermeisterdirektwahl zu bewerben. Denn für die Wahl zum Bürgermeister gilt eine Altersbeschränkung. Wer am Wahltag das 67. Lebensjahr vollendet hat, kann nicht zum Stadtoberhaupt gewählt werden. Hans Mohr wird im nächsten Jahr 62 Jahre. Bürgermeister werden für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt.

(meh)
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