Bad Homburg als Vorbild nehmen...

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Bad Homburg als

Vorbild nehmen

Zu "Plakatwald wird ausgelichtet" (FNP vom 2. Februar): Die Stadt Karben sollte sich ein Beispiel an ihren Nachbarn aus Bad Homburg nehmen. Dort werden zu Wahlkampfzeiten von der Stadt eigens große Plakatwände zur Verfügung gestellt, ansonsten ist das öffentliche Anbringen von Wahlplakaten grundsätzlich untersagt. Die Platzierung der Wahlplakate auf den Wänden richtet sich dann unter anderem nach der Listenverteilung bei der Wahl. Ich halte dieses Vorgehen für eine gute Lösung, zumal die Homburger ihre Wände in Jahren, in denen gleich mehrere Wahlen anstehen, einfach stehen lassen und zur Werbung für eigene Veranstaltungen wie dem Laternenfest nutzen. Das könnte Karben doch auch machen. Die Idee mit der Plakatgebühr finde ich grundsätzlich gut, da so das wilde Plakatieren eingeschränkt werden könnte. Jedoch sollte es eine Ausnahme für eingetragene Karbener Vereine geben. Die sollen ihr Geld schließlich für die Förderung von Sport und Kultur und nicht für Werbezwecke ausgeben.

Hildegard Kempf, Karben

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