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Die ganze Stadt packte zum Gelingen des Festes mit an: „Das beste Quellenfest aller Zeiten“

Das Organisationskomitee der Veranstaltung ließ die diesjährige Ausgabe Revue passieren. Dabei sind sich alle Organisatoren in einem Punkt einig: Ein besseres Quellenfest gab es noch nie. Und das trotz schlechten Wetters.
Freuen sich über das erfolgreiche Quellenfest: Günter Hinkel, Anette Zindel-Strauß und Erika Roßner vom Stadtmarketing, Bürgermeister Thomas Stöhr und Kurt Liebermeister. Freuen sich über das erfolgreiche Quellenfest: Günter Hinkel, Anette Zindel-Strauß und Erika Roßner vom Stadtmarketing, Bürgermeister Thomas Stöhr und Kurt Liebermeister.
Bad Vilbel. 

„Alle Attraktionen des Quellenfests in diesem Jahr aufzuführen würde den Rahmen der Veranstaltung sprengen“, meint Kurt Liebermeister vom Vilbeler Stadtmarketing und federführend verantwortlich für das Quellenfest. „Trotz des stellenweise schlechten Wetters kamen so viele Besucher wie noch nie in den Kurpark. Konzerte, die Inthronisation unserer neuen Quellenkönigin, Artistik und viele Veranstaltungen mehr waren durchweg gut besucht und wurden angenommen. Nur zwei mussten wetterbedingt ausfallen, wurden aber nachgeholt.“ Besonders gut angenommen wurden Veranstaltungen für kleine Besucher. „So war für alle etwas dabei. Alle konnten ein schönes Quellenfest genießen.“

Mehr Besucher

Vom Erfolg ist auch Günter Hinkel von den Hassia-Mineralquellen überzeugt. „Es war ein überaus erfolgreiches Quellenfest. Auch die Kooperationen, zum Beispiel mit dem hessischen Rundfunk, haben noch einmal erheblich mehr Besucher an die Nidda gelockt als im vorherigen Jahr.“ Viele der Besucher in diesem Jahr seien auch von weiter weg angereist, dies beweise, dass das Quellenfest zunehmend auch überregional an Bedeutung gewinne.

Wahrlich verdiene Bad Vilbel auch weiterhin den Namen Stadt der Quellen, deren Bedeutung über die Region hinausstrahle. Kurt Liebermeister zeigte sich begeistert vom Engagement aller Teilnehmenden. „Ohne Hassia und die Unterstützung vieler Ehrenamtlicher wäre das Quellenfest nicht gelungen.“

Selbst übertroffen

Die Helfer hätten einen unermüdlichen Einsatz für das Fest an den Tag gelegt und sich noch einmal selbst übertroffen, sprach Liebermann ein großes Lob in Richtung aller ehrenamtlichen Helfer aus. „Das Quellenfest ist ein wunderbares Beispiel, wie Kooperation gelingen kann“, ist der Stadtmarketing-Chef überzeugt. „Ganz Vilbel packt an und am Ende bekommen wir ein so schönes Ergebnis.“

Auch Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU) bedankte sich bei den Organisationen und Helfern. „Aufgrund dieser breiten Unterstützung kann unser Quellenfest mit einer großen Vielfalt überzeugen. Damit wird das Fest genauso einzigartig wie die Vilbeler Quellen“, ist Stöhr überzeugt und appelliert an die Unterstützer. „Bleiben Sie dem Quellenfest treu.“

Abschließend blickt er auch schon einmal optimistisch in die Zukunft. „Durch das Quellenfest haben wir ja schon ein super Training für den Hessentag 2020. Nur dann kommen ein paar Besucher mehr.“

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