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Ein Festmenü aus Musik und Lesung

Zum Streifzug durch Literatur und Musik hatten im Massenheimer Ahrenshof vier Autoren und ein Musiker eingeladen. Serviert wurden bei dieser Musikalischen Menü-Lesung skurrile, heitere, kriminelle und übersinnliche Krimis. Jeder Gang bestach durch eine besondere Geschmacksnote.
Paul Pfeffer und Achim Bank servieren rund ums literarische und kulinarische Menü auf dem Ahrenshof mal vertäumte, mal rockige oder swingende Appetithäppchen. Foto: Christine Fauerbach Paul Pfeffer und Achim Bank servieren rund ums literarische und kulinarische Menü auf dem Ahrenshof mal vertäumte, mal rockige oder swingende Appetithäppchen. Foto: Christine Fauerbach
Bad Vilbel. 

Zum Streifzug durch Literatur und Musik hatten im Massenheimer Ahrenshof vier Autoren und ein Musiker eingeladen. Serviert wurden bei dieser Musikalischen Menü-Lesung skurrile, heitere, kriminelle und übersinnliche Krimis. Jeder Gang bestach durch eine besondere Geschmacksnote.

Das Quartett setzte seine vier Texte mit Unterstützung aus Küche und Keller nicht nur musikalisch, sondern auch kulinarisch gekonnt in Szene. Autor und Saxofonist Paul Pfeffer aus Kelkheim begrüßte "Gourmets, Tatort-Kenner und Krimi-Leser" im Namen der Hofheimer Autorengruppe "MainCrime". Die repräsentierten neben ihm noch Doris Preusche aus Hofheim und Silvia Planz aus Eppstein. Verstärkt wurde das Trio durch die Dortelweiler Autorin Ivonne Keller und Achim Bank am Keyboard. Lust auf mehr machten die Musiker bereits zu Beginn mit selbst arrangierten Stücken wie der Rocknummer "Night Train" oder dem Jazz-Standard "Autumn Leaves".

Den Reigen der Liebes-, Lebens-, Leidens- und Lastergeschichten er-öffnete Paul Pfeffer mit seiner Kurzgeschichte "Im Vilbeler Wald". Dort findet Dr. Robert Weidmann statt der erhofften Pilze ein Skelett. Kurz darauf macht der pensionierte Oberarzt noch die Bekanntschaft des Mörders, der ein Faible für ungewöhnliche Souvenirs hat.

Einer anatomischen Laune der Natur schenkt Ivonne Keller in ihrer Geschichte "Von abgeknickten Ohren und anderen Ungerechtig-keiten" ihre Aufmerksamkeit. Im Mittelpunkt stehen die rothaarigen Zwillinge Regine und Kerstin.

Doris Preusche, Redaktionssekretärin beim Höchster Kreisblatt und freie Journalistin, lüftet in ihrem Krimi "Nichts für Weicheier" Geheimnisse eines Geschwisterpaares. "Sie sehen so harmlos aus, und dann diese Abgründe", sagt eine Zuschauerin danach zu ihr. Wie gesund "Vilbeler Wasser" ist, bekam das Publikum in der gleichnamigen Geschichte von Silvia Planz bestätigt. Darin stehen der Römer-Brunnen, die chemisch-technische Assistentin Ursula Gerold und ihr handwerklich begabter Kollege Herbert Berberich im Mittelpunkt.fau

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