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Nidda-Renaturierung: Gnadenbrotpferde in Karben ohne Heimat

Seit Wochen wird nach einer Lösung gesucht: Die Gnadenbrot-Pferde von Christine Ebert in Karben müssen demnächst für die Nidda-Renaturierung weichen. Doch eine neue Heimat haben sie bislang nicht.
Christine Ebert mit einem ihrer betagten Pferde: Statt einen ruhigen Lebensabend in Karben zu verbringen, müssen die Tiere nun um ihre Zukunft bangen. Denn wohin sie umziehen können, ist völlig offen. Foto: Dennis Pfeiffer-Goldmann Christine Ebert mit einem ihrer betagten Pferde: Statt einen ruhigen Lebensabend in Karben zu verbringen, müssen die Tiere nun um ihre Zukunft bangen. Denn wohin sie umziehen können, ist völlig offen. Foto: Dennis Pfeiffer-Goldmann
Karben.  Christine Ebert wird von Woche zu Woche verzweifelter. Erst sollten im Juni die Bauarbeiten für die Nidda-Renaturierung starten. Nun soll es im Juli losgehen. Doch dort, wo künftig ein Seitenarm der Nidda fließen soll, grasen bisher die alten Pferde von Christine Ebert am Flussufer bei Klein-Karben. Wohin sie umziehen können? Die Frage ist völlig offen. Denn eine erste Lösungsidee scheint sich zerschlagen zu haben.

Mehr dazu in der FNP am Mittwoch!
 
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