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Stabile Geschäftsentwicklung: Hassia macht mehr Umsatz und kauft neue Marken hinzu

Hassia setzt weniger Getränke ab, macht aber mehr Umsatz und kauft neue Marken hinzu
Weniger abgesetzt und trotzdem mehr Umsatz erzielt: Hassia zeigt im abgelaufenen Geschäftsjahr eine stabile Geschäftsentwicklung. Und das Unternehmen mit Sitz in Bad Vilbel hat wieder kräftig eingekauft.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Gewinne auf Kosten der Umwelt
    von karbenerbürger ,

    Was Hassia gerne verschweigt: Das Unternehmen bietet viele seiner Getränke in umweltfeindlichen Einwegverpackungen an. Dabei sorgt die Pfandbefreiung von Säften und (Apfel-)Wein dafür, dass die leeren Flaschen und Dosen nach Gebrauch häufig in der Natur und nicht im Recycling landen. Vor allem die sog. "Blechbemmel", in dem der Konzern seine "Blaue Bock"-Produkte vertreibt, sind aus Umweltschutzsicht eine totale Katastrophe, handelt es sich hierbei doch um simple Alu- bzw. Weißblechdosen, die in der Herstellung viel Energie benötigen und bei "Entsorgung" in der Natur kaum verwittern. Aufgrund des fehlenden Dosenpfands findet man insbesondere diese Produkte häufig in Parks und Grünanlagen, in denen sich junge Leute zum Feiern treffen. Das Unternehmen wäscht jedoch seine Hände in Unschuld und argumentiert, dass der Verbraucher solche Verpackungen nachfrage. Was aber nicht angeboten wird, kann auch nicht gekauft werden. Deshalb: Weg mit PET-Einweg und "Blechbembel"!

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