E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 20°C

Anfrage gestellt: Minister ignoriert Stauproblem

Main-Kinzig-Landtagsabgeordneter hat Anfrage zur Büdinger Straße/L 3008 gestellt – auch ADFC lässt nicht locker
Das tägliche Stauproblem auf der Büdinger Straße und der L 3008 erreicht nun sogar schon Wiesbaden. Und auch ein Bad Vilbeler Verein drängt weiter auf Lösungen.
Zurück zum Artikel
Jetzt kommentieren

Nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Mit * gekennzeichnete Felder, sind Pflichtfelder!

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername: *
gewünschtes Passwort: *
Wiederholung Passwort: *
E-Mail: *
Kundennummer falls vorhanden:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage: In welcher italienischen Stadt steht der berühmte schiefe Turm?: 



Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Es ist falsch...
    von dodger2 ,

    wenn Schwander sagt, daß der Stadtverwaltung BV die Hände gebunden sind, was eine umsetzbare Lösung betrifft. Es gibt durchaus Ideen und Vorschläge, die der Verwaltung bekannt sind, die diese aber aus unterschiedlichen Gründen nicht umsetzen will. Solange die Situation so ist, daß sich ein kilometerlanger Stau nur in einer Richtung bildet, aus allen 3 anderen Richtungen aber nahezu kein Stau entsteht, muß sich die Verwaltung vorhalten lassen, die Verkehrsströme nicht bestmöglich zu lenken.

    Wiesbaden ist hier nicht zuständig, die Anfrage sinnlos. Verantwortlich sind die Herren Stöhr, Wysocki und Jehner.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 2
    Ich sehe
    von BeatDaddy ,

    als Staugrund eher die vielen Pendler aus dem Hinterland, die zwar gerne in Frankfurt arbeiten, weil man dort mehr verdienen kann, als auf dem Land, aber absolut nicht bereit sind, auch dort oder in der Nähe zu wohnen.

    Nein, man zieht lieber in die größte Pampa (relativ gesehen zum Arbeitsplatz!), weil dort die Lebensqualität viel höher als in der Stadt ist und Häuser und Grundstücke bezahlbar bleiben und verstopft dafür den Dörfern auf dem Weg zur Arbeit die Straßen.

    Außerdem werden die Autos immer mehr zu fahrenden Einfamilienhäusern, die auch nicht dazu beitragen, dass die Straßen nicht mehr so verstopft sind.

    Ich lebe hier in Bad Vilbel und sage, es ist unerträglich, daß nahezu alle MKK`ler durch Bad Vilbel fahren müssen und selbst die Stadt mit ihren Kutschen verstopfen, weil sie wieder Schleichwege fahren.

    Diese Diskussion geht mal wieder komplett an der Realität vorbei, wie immer, wenn sich Politiker einmischen, um die "Hoppla, jetzt komme ich-Generation" zu unterstützen.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 3
    Sehr pauschale Sichtweise
    von KritischerLeser ,

    Ich lebe nicht in Bad Vilbel, komme noch nicht einmal aus MKK, habe aber vor über 10 Jahren in Schöneck gewohnt und kenne daher die Siuation in Vilbel.
    Den Pendlern die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist ein wenig einseitig. Frankfurt bietet keinen ausreichenden Wohnraum, und soooo wahnsinnig billig ist es im Vilbeler Umland auch nicht. Ihre Rechnung ginge auf, wenn Sie Pendler aus Unterfranken im Sinn hätten.
    Fakt ist, dass die Politik sehenden Auges dazu beigetragen hat, dass die Menschen in die Wetterau ziehen, aber nicht für die notwendige Infrastruktur sorgen wollen/können,
    Die Verkehrsanbindung in die Region östlich von Frankfurt (Wetterau, MKK,etc) ist seit Jahren eine einzige Katastrophe, sowohl mit ÖPNV als auch mit PKW. Die Strassen führen nunmal durch die Dörfer, und nicht an ihnen vorbei.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen