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Kasernengelände in Friedberg: Was wird aus den Ray Barracks?

Die Friedberger CDU fordert baldige Entscheidung über die Zukunft der ehemaligen US-Kaserne
Seit 2008 verwildert das 780 000 Quadratmeter große Areal der Friedberger Ray Baracks. Eine Rahmenplanung für die künftige Nutzung des Geländes gibt es bereits. Doch die Friedberger CDU fordert Bürgermeister Michael Keller auf, endlich Nägel mit Köpfen zu machen.   Foto: Jürgen W. Niehoff Seit 2008 verwildert das 780 000 Quadratmeter große Areal der Friedberger Ray Baracks. Eine Rahmenplanung für die künftige Nutzung des Geländes gibt es bereits. Doch die Friedberger CDU fordert Bürgermeister Michael Keller auf, endlich Nägel mit Köpfen zu machen. Foto: Jürgen W. Niehoff
Friedberg.  Seit dem Abzug der letzten US-Truppen vor sechs Jahren dümpelt deren 740.000 Quadratmeter große Kasernengelände im Süden Friedbergs ungenutzt vor sich hin. Zwar gaben die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) und die Stadt Friedberg eine Machbarkeits- und Finanzierungsstudie in Auftrag, auf deren Basis das Stadtparlament 2012 ein Nutzungskonzept erstellte. Doch der Friedberger CDU geht all dies nicht schnell genug.

Die Christdemokraten befürchten, dass die rot-grüne Mehrheit im Stadtparlament hinter verschlossenen Türen über die Zukunft des Kasernen-Areals entscheiden werde. Friedbergs Bürgermeister Michael Keller (SPD) verwehrt sich gegen die Kritik der Opposition und versichert, dass er noch in diesem Jahr entsprechende Pläne vorstellen werde. Was auf dem Gelände der Ray Barracks entstehen könnte, lesen Sie in der morgigen Ausgabe der FNP.
 
 
 

 
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