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16. Tribeca Filmfestival eröffnet

Das New Yorker Festival, das nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center gegründet wurde, zeichnet sich vor allem durch sein politisches und soziales Engagement aus.
Zwei Hochkaräter im Pop-Business: Barry Manilow (l) und Clive Davis. Foto: Charles Sykes/Invision Zwei Hochkaräter im Pop-Business: Barry Manilow (l) und Clive Davis. Foto: Charles Sykes/Invision
New York. 

Das 16. Tribeca Filmfestival ist am späten Mittwochabend (Ortszeit) In New York eröffnet worden. Bis zum 30. April werden rund 200 Filme, Dokumentationen und Shorts präsentiert.

Der erste Abend war dem Musikmogul Clive Davis (85) gewidmet. Er hatte Dutzenden Rock- und Popstars, darunter Bruce Springsteen und Whitney Houston, zum Erfolg verholfen. Davis' Lebenswerk als Gründer mehrerer Plattenlabels ist in der Dokumentation „Clive Davis: The Soundtracks of My Life” von Chris Perkel dargestellt.

Der Premiere des Films zum Auftakt der Festspiele folgte ein Konzert von Aretha Franklin, Jennifer Hudson und Earth, Wind & Fire.

Das Filmfest war kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 im besonders schwer getroffenen New Yorker Stadtteil Tribeca ins Leben gerufen worden. Zu seinen Gründern gehört der Schauspieler Robert De Niro. 

(dpa)
Bilderstrecke 16. Tribeca Filmfestival eröffnet
Zwei Hochkaräter im Pop-Business: Barry Manilow (l) und Clive Davis. Foto: Charles Sykes/InvisionDie Eröffnung des Tribeca Filmfestivals stand im Zeichen der Popmusik. Da durfte Sängerin Carly Simon („You're So Vain”) nicht fehlen. Foto: Charles Sykes/InvisionOscar-Preisträger Robert De Niro ist einer der Gründer des Tribeca Filmfestivals. Foto: Charles Sykes/Invision
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