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„Ant-Man” vertreibt die Dinos von der Spitze

Ein kleiner Comic-Held macht an den US-Kinokassen Dampf: der Ameisen-Mann aus „Ant-Man and the Wasp” vertreibt die „Jurassic World”-Dinosaurier von ihrem Spitzenplatz.
Scott Lang alias Ant-Man (Paul Rudd) kann seine Größe verändern. Das kommt groß an. Foto: Marvel Studios 2018 Scott Lang alias Ant-Man (Paul Rudd) kann seine Größe verändern. Das kommt groß an.
Los Angeles. 

Der geschrumpfte Superheld „Ant-Man” hat die „Jurassic World”-Dinosaurier und Pixars „Incredibles 2”-Helden an den nordamerikanischen Kinokassen geschlagen. Der Neueinsteiger „Ant-Man and the Wasp” mit Paul Rudd und Evangeline Lilly spielte nach Schätzungen an seinem ersten Wochenende in den USA und Kanada rund 76 Millionen Dollar (rund 64 Millionen Euro) ein.

Das brachte der Fortsetzung des Streifens „Ant-Man” auf Anhieb den ersten Platz der Kinocharts ein. Der Original-Film war 2015 mit „nur” 57 Millionen Dollar an den Start gegangen. In Deutschland soll das neue Marvel-Abenteuer Ende Juli anlaufen.

Um den zweiten Platz lieferten sich „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich” und der Animationsfilm „Incredibles 2” ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Laut Branchenportal „Boxoffice.com” lag die Zeichentrick-Familie mit 29 Millionen Dollar knapp vor dem Dino-Spektakel mit einem geschätzten Einspielergebnis von 28,6 Millionen Dollar.

„Incredibles 2” spielte damit in vier Wochen rund 504 Millionen Dollar ein - ein Rekord innerhalb Nordamerikas für einen Animationsfilm. Zuvor kam der Pixar-Produktion „Findet Dorie” (2016) mit 486 Millionen Dollar diese Ehre zu. „Incredibles 2” startet Ende September unter dem Titel „Die Unglaublichen 2” in Deutschland.

Der vierte Platz ging an den Horror-Streifen „The First Purge”, der bei seinem Kinodebüt in Nordamerika gleich 17 Millionen Dollar einspielte. Es ist das Prequel zu der „The Purge”-Trilogie, die 2013 mit „The Purge - Die Säuberung” angelaufen war. Auf Rang fünf kam der Gangsterfilm „Sicario 2” (7,3 Millionen Dollar) mit den Hauptdarstellern Benicio del Toro und Josh Brolin.

(dpa)
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