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Chris Hemsworth hadert mit seiner Rolle als Donnergott

Schon zum fünften Mal kommt der Australier als nordischer Donnergott auf die Leinwand. Irgendwie freut sich Chris Hemsworth aber auch schon auf die Zeit nach Thor.
Chris Hemsworth schlägt nicht mehr nur mit dem Hammer zu. Foto: Christian Charisius Chris Hemsworth schlägt nicht mehr nur mit dem Hammer zu.
München. 

Schauspieler Chris Hemsworth („Marvel's The Avengers”) ist mit seiner Rolle des Donnergotts Thor in den Verfilmungen der Marvel-Comics nicht immer glücklich.

„Ich muss gestehen: Nachdem ich mir die letzten beiden Filme angesehen habe, fand ich Thor doch ein bisschen öde”, sagte der 34-Jährige dem „Playboy”.

Für den dritten Teil der Thor-Reihe, „Thor: Tag der Entscheidung”, der ab 31. Oktober in Deutschland läuft, habe er sich daher einige Veränderungen der Figur gewünscht. „Ich war davon überzeugt, dass wir Thors Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft haben”. 

Der Australier trägt im neuen Film demnach keine Langhaarperücke mehr und kämpft auch mit dem Schwert statt wie bisher nur mit dem Hammer. Er fühle sich ohne die künstlichen Locken befreit, sagt Hemsworth. Und auch über seine neue Waffe freut er sich. „Was man mit einem Hammer anstellen kann, ist ja recht überschaubar.”

Die ständigen Auftritte als Comic-Held seien seiner Karriere trotzdem nicht immer förderlich gewesen. „Es gab schon eine Zeit, in der ich nichts angeboten bekam außer Action- und Fantasy-Rollen”. Dabei habe er sich vor seinem ersten Auftritt als Thor 2011 „überhaupt nicht” für Comics interessiert.

Vielleicht freut sich Hemsworth auch deshalb „irgendwie schon” auf seine Zeit nach seinem letzten Auftritt als nordische Gottheit: „Aber natürlich bin ich auch ein bisschen nervös, wie es danach weitergeht”.

(dpa)
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