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David-Bowie-Gedenktafel verschwunden

Mit seiner „Berliner Trilogie” hat David Bowie, der zwischen 1976 und 1978 in Berlin lebte, Geschichte geschrieben.
Wo eigentlich die erst kürzlich enthüllte Porzellantafel zur Erinnerung an David Bowie hängt, sind nur noch Klebstoffreste und eine Auslassung in der Mauer zu sehen. Foto: Bernd von Jutrczenka Wo eigentlich die erst kürzlich enthüllte Porzellantafel zur Erinnerung an David Bowie hängt, sind nur noch Klebstoffreste und eine Auslassung in der Mauer zu sehen. Foto: Bernd von Jutrczenka
Berlin. 

Die Berliner Gedenktafel für den britischen Sänger David Bowie ist verschwunden. Die Tafel aus weißem Porzellan hing erst seit Ende August an der Wand eines Hauses, in dem Bowie einige Jahre gelebt hatte.

Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. Bisher gebe es jedoch keine Hinweise auf gewalttätige Einwirkungen, teilte ein Sprecher der Polizei am Sonntag mit. Zuvor hatten mehrere Medien über den Fall berichtet.

Die Tafel erinnerte an Bowies Lebensdaten (1947-2016) und seine drei Alben „Low”, „Heroes” und „Lodger”, die der Brite in Berlin entworfen und teilweise in den Hansa-Studios nahe der damaligen Mauer aufgenommen hatte.

(dpa)
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