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Der neue „Ben Hur”: bombastisch und blutgetränkt

Jack Huston (l) als Judah Ben Hur und Toby Kebbell als Messala Severus. Foto: Philippe Antonello/Paramount Pictures and Metro-Goldwyn-Mayer Pictures Inc. Jack Huston (l) als Judah Ben Hur und Toby Kebbell als Messala Severus. Foto: Philippe Antonello/Paramount Pictures and Metro-Goldwyn-Mayer Pictures Inc.
Berlin. 

Jahrelang wachsen der Prinz Judah Ben Hur und der Waisenjunge Messala wie Brüder in der jüdischen Adelsfamilie auf. Nach einem Streit schließt sich Messala dem römischen Heer an.

Jahre später intrigiert er gegen seine einstige Ziehfamilie. Diese verliert alles und Judah muss fünf Jahre auf einer Galeere Dienst leisten. Als ihm die Flucht gelingt, schwört er Rache. Der gottähnliche Ilderim (Morgan Freeman) hilft ihm dabei, und es kommt zum schicksalhaften Wagenrennen zwischen den einstigen Freunden.

Action-Spezialist Timur Bekmambetov („Wanted”) inszeniert den Historienklassiker als bombastischen, brutalen Sandalenfilm mit vielen auf Hochglanz polierten Bildern und wenig Tiefgang.

Ben Hur, USA 2016, 120 Min., FSK ab 12, von Timur Bekmambetov, mit Jack Huston, Toby Kebbell, Rodrigo Santoro, Nazanin Boniadi, Morgan Freeman, Ayelet Zurer, Pilou Asbaek, Sofia Black-D'Elia, Moises Arias.

(dpa)
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