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Städel Museum: Geschlechterrollen im Spiegel der Kunst

Das Bild „Asche” des Malers Edvard Munch steht im Städel Museum. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv Das Bild „Asche” des Malers Edvard Munch steht im Städel Museum. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
Frankfurt/Main. 

Wie Künstler an der Wende zum 20. Jahrhundert auf neu aufkommende Geschlechterrollen reagiert haben, zeigt das Städel Museum in Frankfurt mit einer groß angelegten Ausstellung. Gezeigt werden bis zum 19. März rund 150 Arbeiten unter anderem von Edvard Munch, Auguste Rodin, Gustav Klimt und Otto Dix. Viele der Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Filme stammen dabei aus der Sammlung des Städel.

„Mit unserer Ausstellung möchten wir zur Beschäftigung mit dem Thema des Geschlechterkonflikts anregen”, sagt Kurator Felix Krämer. Eröffnet wird die Werkschau „Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo” heute. Ab morgen ist sie dann regulär zu sehen.

(dpa)
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