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Großer Andrang bei Skulptur Projekte Münster

Am ersten Wochenende war das Interesse an der Skulpturen-Schau in Münster groß. Sie findet ja auch nur alle 10 Jahre statt.
Eine Besucherin geht in Münster auf der Installation „On Water” von Ayse Erkmen. Foto: Friso Gentsch Eine Besucherin geht in Münster auf der Installation „On Water” von Ayse Erkmen. Foto: Friso Gentsch
Münster. 

Lange Schlangen und Traumwetter - die Skulptur Projekte in Münster haben mit einem großen Besucherandrang das erste Wochenende abgeschlossen. Der Veranstalter zählte allein am Samstag etwa 10 000 Gäste am zentralen Standort, dem LWL-Museum für Kunst und Kultur am Domplatz. Von dort aus zogen viele Kunstinteressierte los, um die 35 Werke von Künstlern aus 19 Nationen in Münster und Marl zu besuchen.

Prominente Besucher waren nach Angaben des Veranstalters am ersten Wochenende der Direktor des MoMa aus New York, Klaus Biesenbach, Chris Dercon, Intendant der Berliner Volksbühne, und Sir Nicolas Serota, Direktor der Tate Gallery in London.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters würdigte die Skulptur Projekte in Münster am Samstag als „kulturelles Großereignis von gesamtstaatlicher Bedeutung”. Das Kunstprojekt rücke Münster immer wieder neu in den Fokus der Weltöffentlichkeit, sagte die CDU-Politikerin laut Mitteilung. Das Festival zeigt alle zehn Jahre bei freiem Eintritt Skulpturen, Installationen und Performances in der Stadt.

Bis zum 1. Oktober sind 35 ungewöhnliche Arbeiten zu sehen - etwa in Parks, einer Kleingartenanlage oder einer nicht mehr genutzten Eislaufhalle. Bei „On Water” der Künstlerin Ayse Erkmen zum Beispiel können die Besucher sich im Hafen von Münster der Illusion hingeben, sie würden über Wasser laufen.

(dpa)
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