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Henning Baum geht als „Der letzte Bulle” ins Kino

Der erste Kinofilm für den „letzten Bullen”: Henning Baum revitalisiert seine Paraderolle für die große Leinwand.
Henning Baum mag die direkte Art seiner Filmfigur. Foto: Patrick Seeger Henning Baum mag die direkte Art seiner Filmfigur.
Rust. 

Der Schauspieler Henning Baum freut sich nach mehr als vier Jahren Pause auf das Comeback seiner Lieblingsrolle. „Der letzte Bulle” sei ihm ans Herz gewachsen, sagte der 45-Jährige in Rust bei Freiburg der Deutschen Presse-Agentur.

„Ich mag ihn. Er ist kantig, klar, kräftig und direkt - so etwas schätzen wir im Ruhrpott”, so der aus Essen stammende Schauspieler. Solche Figuren gebe es immer seltener. „Da ist nichts Weichgespültes, das gefällt mir.” Er finde es spannend und genieße es, erneut diese Rolle zu spielen.

In rund zwei Wochen starten den Angaben zufolge die Dreharbeiten für den Kinofilm „Der letzte Bulle” mit Baum in der Hauptrolle. Er knüpft an die gleichnamige Fernsehserie an, die von 2010 bis Juni 2014 mit 60 Folgen von Sat.1 ausgestrahlt wurde.

Baum verkörpert darin den Essener Polizisten Mick Brisgau, der nach 20 Jahren aus dem Koma erwacht und als Macho im Stil der 1980er Jahre unkonventionell ermittelt. Gezeigt werden soll der Film den Angaben zufolge voraussichtlich im nächsten Jahr. Im Kino war Baum zuletzt als „Lukas der Lokomotivführer” zu sehen.

(dpa)
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