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Herrlich abgehoben: Almodóvars «Fliegende Liebende»

Nach einigen Jahren mit eher düstereren Filmen hat Pedro Almodóvar wieder in seine alten Gefilde zurückgefunden: zur schrillen und doch tiefsinnigen Komödie.
Flug 2549: Mit Alkohol, Meskalin und Sex dem Absturz entgegen. Foto: Tobis Film Flug 2549: Mit Alkohol, Meskalin und Sex dem Absturz entgegen. Foto: Tobis Film
Berlin. 

In «Fliegende Liebende» steht ein beschädigtes Flugzeug kurz vor der Katastrophe, die Economy-Class ist von der Crew lieber betäubt worden, Besatzung und Business Class sind jedoch mittels Drogen ziemlich aufgedreht. Die Situation im Flieger, in dem beispielsweise ein gesuchter Banker, ein Ex-Porno-Star und ein Auftragskiller an Bord sind, lässt sich als Sinnbild unserer Krisenzeit lesen. Es geht um große Themen wie Liebe, Tod, Sex und Lebenssinn - schick, schwul und almodovár-esk.

(Fliegende Liebende, Spanien 2013, 90 Min., FSK ab 16, von Pedro Almodóvar, mit Javier Cámara, Cecilia Roth, Lola Dueñas, Antonio Banderas, Penélope Cruz)

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