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„LenaLove”: Drama mit Emilia Schüle in Hauptrolle

Liebe und und Leben im Zeitalter der Sozialen Netzwerke - das kann manchmal ziemlich gefährlich werden.
Emilia Schüle spielt in „LenaLove” eine Außenseiterin. Foto: Jens Kalaene/Archiv Emilia Schüle spielt in „LenaLove” eine Außenseiterin. Foto: Jens Kalaene/Archiv
Berlin. 

In der Vorstadtsiedlung, in der die 16-jährige Lena lebt, fühlt sich der Teenager alles andere als wohl. Und auch in ihrer Schule hat sie nicht allzu viele Verbündete.

Immerhin zwar erkennt Lena in dem begabten und sehr gut aussehenden Künstler Tim (gespielt von Jannik Schümann) so etwas wie einen Seelenverwandten. Ausgerechnet ihre vormals beste Freundin aber schmeißt sich an diesen Tim heran. Dann schüttet Lena im Internet einem falschen Freund ihr Herz aus und das Drama nimt seinen Lauf.

Lena wird verkörpert von der etwa aus Oskar Roehlers „Tod den Hippies!! Es lebe der Punk!” bekannten Emilia Schüle. Das von Florian Gaag (dies ist sein zweiter Langfilm nach „Wholetrain”) in Szene gesetzte Jugendwerk wurde mit dem „Prädikat besonders wertvoll” prämiert.

LenaLove, Deutschland 2016, 96 Min., FSK ab 12, von Florian Gaag, mit Emilia Schüle, Jannik Schümann, Sina Tkotsch.

(dpa)
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