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Lieben-Seutter: „Besser hätte es nicht laufen können”

Der Intendant der Hamburger Elbphilharmonie zieht nach einem Jahr Bilanz - und ist hoch zufrieden.
Der Intendant der Elbphilharmonie, Christoph Lieben-Seutter, blickt auf das erste Jahr zurück. Foto: Daniel Reinhardt Der Intendant der Elbphilharmonie, Christoph Lieben-Seutter, blickt auf das erste Jahr zurück.
Hamburg. 

Der Intendant der Hamburger Elbphilharmonie, Christoph Lieben-Seutter (53), blickt mit Glücksgefühlen auf das erste Jahr im neuen Konzerthaus zurück. „Besser hätte es nicht laufen können. Das war für alle Beteiligten eine einmalige Zeit”, sagte der gebürtige Wiener im Interview der Deutschen Presse-Agentur dpa.

„Dass ein Haus so schnell von null auf hundert fährt, so schnell weltweit Anerkennung findet, so schnell Rekorde bricht, und vor allem Besucher wie Künstler so begeistert, dass auch alle wiederkommen wollen - das wird sich nicht so schnell wiederholen.”

Die Elbphilharmonie, die am 11. Januar 2017 mit einem Konzert und einer spektakulären Lichtshow eröffnet wurde, habe weit über Hamburg hinaus Wellen geschlagen, weit über Deutschland hinaus. „Ich glaube aber auch, dass die Zeit gerade gut für die Kunst ist. Es ist eine Phase der Unsicherheit, dafür ist Kunst ja auch da, um Antworten zu geben und die Menschen auf andere Gedanken zu bringen.”

(dpa)
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