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Mehr Beiträge denn je beim 13. Festival des deutschen Films

Ludwigshafen. 

So viel Beiträge wie noch nie werden beim diesjährigen Festival des deutschen Films auf der Parkinsel in Ludwigshafen gezeigt. 71 Filme können die Besucher zwischen dem 30. August und dem 17. September sehen, wie Festivaldirektor Michael Kötz am Montag mitteilte. Das Festival eröffnet der Film „Die Anfängerin” von Alexandra Sell, der auf der Parkinsel weltweit das erste Mal vorgeführt wird. Kötz kündigte den Film als visuellen Höhepunkt an: „Sell ist Fotografin. Sie hat keine Einstellung irgendwie gemacht. Da ist alles durchkomponiert.”

Beim 13. Festival des deutschen Films gibt es einige Neuerungen. Die erste ist der Termin im Spätsommer. Ausschlaggebend seien Hochwasser in früheren Jahren gewesen, als das Festival noch im Juni und Juli stattfand, erklärte Kötz. „Wir sind jetzt in dem Zeitraum mit dem stabilsten Wetter und dem geringsten Niederschlag.” Auch das Open-Air-Programm mit neun Filmen sei damit gesichert. Ein Angebot für junge Erwachsene habe man mit der „Spätschicht” geschaffen. Jeden Abend um 22.30 Uhr werden Filme für Mittzwanziger gezeigt.

Der nicht dotierte Preis für Schauspielkunst geht in diesem Jahr an Martina Gedeck und Matthias Brandt. Über den mit insgesamt 50 000 Euro verbundenen „Filmkunstpreis” und den Publikumspreis wird am Ende des Festivals entschieden. 21 Filme konkurrieren um beide Preise.

(dpa)
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