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Moritz Bleibtreu war schon oft der Prügelknabe

Er hat sich beim Drehen schon Arm und Rippen gebrochen: Moritz Bleibtreu über seine Blessuren.
Moritz Bleibtreu hat schon einiges einstecken müssen. Foto: Patrick Seeger Moritz Bleibtreu hat schon einiges einstecken müssen.
Hamburg. 

Schauspieler Moritz Bleibtreu (47) hat bei Dreharbeiten schon einiges einstecken müssen. „Mir ist schon alles Mögliche passiert. Zähne abgebrochen, Arm gebrochen, Rippen, Nase kaputt...”, erzählte der 47-Jährige in der „NDR Talk Show” über das Verletzungsrisiko am Set.

„Ich spiele einen Nazi, trinke eine Jack Daniels-Flasche auf Ex und da kommt von hinten ein Statist, der es unheimlich gut meinte und fliegt mir - bämm! - in den Rücken. Vorne macht es knack, und ich dachte "Danke". Das passiert.”

Dass Dreharbeiten wehtun können, hat der Schauspieler („Lola rennt”, „Lommbock”) aber auch noch anders gelernt: „Ich habe mal eine Szene mit Alexandra Maria Lara gespielt, die ein sehr liebes Mädchen ist und sich unheimlich schwer tut zuzulangen”, erzählte Bleibtreu in der Talkshow amk Freitagabend. „Und dann hatten wir diese Szene, und ich sagte: "Hau zu!" Sie war aber zögerlich und dadurch, dass sie ungefähr 20 Mal halb zugeschlagen hat, tat es am Ende mehr weh, als wenn sie einmal durchgezogen hätte.”

(dpa)
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