E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 14°C

Neues Mosaik von Yoko Ono in ihrer New Yorker U-Bahn-Station

Eine U-Bahn-Station in Manhattan hat ein neues Mosaik von Yoko Ono bekommen. Das Motiv besteht aus einem blauen Himmel und Wolken. Zusätzlich dazu gibt es Kommentare, die friedvolle Botschaften enthalten.
An den Wänden der U-Bahn-Station 72nd Street auf der Upper West Side in Manhattan sind bei Renovierungsarbeiten an sechs Stellen Teile des Mosaiks „Sky” eingebaut worden. Foto: Christina Horsten An den Wänden der U-Bahn-Station 72nd Street auf der Upper West Side in Manhattan sind bei Renovierungsarbeiten an sechs Stellen Teile des Mosaiks „Sky” eingebaut worden.
New York. 

In der U-Bahn-Station unter dem New Yorker Wohnhaus von Yoko Ono (85) ist ein neues Mosaik der Künstlerin und Witwe von John Lennon eingeweiht worden.

An den Wänden der U-Bahn-Station 72nd Street auf der Upper West Side in Manhattan sind bei Renovierungsarbeiten an sechs Stellen Teile des Mosaiks „Sky” eingebaut worden. Darauf sind blauer Himmel und Wolken zu sehen, dazu Kommentare wie „dream” (Traum), „remember love” (erinnere dich an Liebe) oder „imagine peace” (stelle dir Frieden vor).

Yoko Ono lebt über der Station im Apartment-Komplex „The Dakota”, vor dem 1980 ihr Ehemann, der Beatles-Sänger John Lennon, erschossen wurde. Das Mosaik solle den „Himmel unter die Erde bringen, so dass er immer bei uns ist”, sagte Ono laut Mitteilung.

„Ich hoffe, dass es meinen New Yorker Mitmenschen für viele Jahre Frieden und Freude bringen wird.” Ono ist nicht die einzige in der New Yorker U-Bahn vertretene Künstlerin. An vielen Stationen sind Werke renommierter Künstler installiert.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Kultur

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen