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Russell Crowes „Gladiator”-Brustpanzer versteigert

Der Schauspieler hat sich von jeder Menge Filmrequisiten getrennt, darunter eine alte italienische Violine. Sein Bankkonto dürfte jetzt um umgerechnet mehr als 2,3 Millionen Euro voller sein.
Der Brustpanzer, den Russell Crowe beim Dreh des Films „Gladiator” trug, wechselte für umgerechnet rund 78 000 Euro den Besitzer. Foto: Ben Rushton Der Brustpanzer, den Russell Crowe beim Dreh des Films „Gladiator” trug, wechselte für umgerechnet rund 78 000 Euro den Besitzer.
Sydney. 

Bei einer Sonderauktion in Sydney hat der Schauspieler Russell Crowe Kostüme und Requisiten aus seinen bekanntesten Filmen versteigern lassen.

Für 227 Gegenstände aus Crowes persönlichem Fundus blätterten Bieter umgerechnet mehr als 2,3 Millionen Euro hin, wie das Auktionshaus Sotheby's am Sonntag mitteilte.

Auch der Brustpanzer aus Ridley Scotts Filmepos „Gladiator” (2000) kam unter den Hammer - für rund 78 000 Euro. Diese Rolle brachte dem in Australien lebenden Neuseeländer den Oscar ein und machte ihn zum Weltstar.

Die Auktion am Samstag lief unter dem Titel „Die Kunst der Scheidung”. Sie fand am Geburtstag des Oscar-Gewinners statt - und gleichzeitig auch den Tag der Scheidung seiner Ehe mit der australischen Schauspielerin Danielle Spencer. Bei der Auktion legte der 54-Jährige einen Überraschungsauftritt hin.

Crowe warb dabei für eine 1890 vom italienischen Meister Leandro Bisiach gebaute Violine. „Dieses Stück liegt mir am Herzen”, sagte er. Crowe hatte nach eigenen Angaben das Musikinstrument gekauft, weil er über die Requisiten-Geige für den Historienfilm „Master & Commander - Bis ans Ende der Welt” enttäuscht war. Am Ende brachte sie rund 84 200 Euro ein.

Neben Schmuck, Uhren und Kunstwerken aus seiner Sammlung trennte sich Crowe auch von einem ebenfalls aus „Gladiator” bekannten römischen Streitwagen. Dieser wechselte für rund 40 000 Euro den Besitzer, die zwei dazu passenden lebensgroßen Requisitenpferde für je 3400 Euro.

(dpa)
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