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Ryan Gosling: Dreh zu „La La Land” war harte Arbeit

Ganzer Einsatz für den Film: Der kanadische Schauspieler musste für seine Rolle als Jazzmusiker tanzen, singen und lernen, Klavier zu spielen.
Ryan Gosling. Foto: Mike Nelson Ryan Gosling. Foto: Mike Nelson
Berlin/Los Angeles. 

Auch wenn es auf der Leinwand so leicht aussieht: Für den Schauspieler Ryan Gosling (36) waren die Dreharbeiten zu dem Musical „La La Land” alles andere als einfach.

Immerhin musste er tanzen, singen und lernen, Klavier zu spielen. „Das war eine Herausforderung, aber eine tolle Herausforderung”, sagte Gosling („The Place Beyond the Pines”, „The Ides of March - Tage des Verrats”) im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

„Mit all diesen Dingen habe ich mal experimentiert, als ich jünger war.” Er habe sich aber nie wirklich darin gesehen. „Deswegen war es jetzt auch eine tolle Chance, das alles endlich richtig machen zu können.” Dennoch ist er nicht wirklich zufrieden und hätte mehr von sich erwartet. „Man stellt sich ja immer vor, dass man etwas übt, besser wird und irgendwann sein Ziel erreicht”, so Gosling. „Die Realität sieht aber anders aus: Man probt sehr viel, es ist sehr harte Arbeit.”

Der gebürtige Kanadier Gosling spielt in dem Musical an der Seite von Emma Stone einen Jazzmusiker, der in Los Angeles auf seinen Durchbruch hofft. Der Film kommt am 12. Januar in die Kinos.

(dpa)
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