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„Rocky”-Regisseur John G. Avildsen gestorben

Mit „Rocky” und „Karate Kid” boxte sich John G. Avildsen in Hollywood hoch. Nun ist der Regisseur mit 81 Jahren gestorben. „Rocky”-Star Sylvester Stallone dankt dem Filmemacher.
Oscar in der Kategorie „bester Regie” für den Film „Rocky” - John G. Avildsen ist mit 81 Jahren gestorben. Foto: Uncredited Oscar in der Kategorie „bester Regie” für den Film „Rocky” - John G. Avildsen ist mit 81 Jahren gestorben. Foto: Uncredited
Los Angeles. 

Der amerikanische Regisseur John G. Avildsen, der mit dem Boxfilm „Rocky” Sylvester Stallone zum Star machte, ist tot. Wie sein Sohn Anthony der „Los Angeles Times” am Freitag mitteilte, erlag der Filmemacher einer Krebserkrankung. Avildsen wurde 81 Jahre alt. Ein Sprecher bestätigte der US-Filmzeitschrift „Variety” den Tod des Regisseurs. 

„Ruhe in Frieden”, schrieb „Rocky”-Star Sylvester Stallone auf Instagram. „Ich bin mir sicher, dass du im Himmel bei Hits Regie führen wirst.” Mit „Thank you, Sly” bedankte sich der Schauspieler bei dem Regisseur.

1977 gewann das erste Werk von „Rocky” den Oscar für den besten Film und brachte Avildsen den Regie-Oscar ein. Der bis dahin wenig bekannte Stallone wurde in der Rolle des Boxers Rocky Balboa quasi über Nacht berühmt. Er wurde als Hauptdarsteller und Drehbuchautor für zwei Oscars nominiert. Bei vier weiteren Folgen führte Stallone Regie. Avildsen trat für „Rocky V” (1990) noch einmal hinter die Kamera.

Bekannt wurde Avildsen auch durch die Inszenierung der „Karate Kid”-Trilogie (1984 - 1989) und durch das Actionspektakel „Inferno” mit Jean-Claude van Damme (1999).  

Zu den ersten Filmen des Kameramanns und Regisseurs zählte 1970 das Drama „Joe”, in dem Susan Sarandon ihr Filmdebüt gab. Jack Lemmon verhalf er mit „Save the Tiger” (1973) zu einer Oscar-Trophäe. Er drehte mit Stars wie Marlon Brando („Die Formel”), John Belushi („Die verrückten Nachbarn”) und Morgan Freeman („Lean on Me”).

(Von Barbara Munker, dpa)
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