Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 7°C

documenta-Parthenon: Künstlerin hängt letztes Buch auf

Es gehört zu den bekanntesten Kunstwerken der documenta: Marta Minujíns Parthenon ist nun komplett. Das Werk abgeschlossen hat die Argentinierin mit einem Buch des US-Autoren Tennessee Williams.
Mit dem Roman „Primavera Romana” von Tennessee Williams hat Marta Minujín ihr documenta-Kunstwerk „The Parthenon of Books” abgeschlossen. Foto: Swen Pförtner Mit dem Roman „Primavera Romana” von Tennessee Williams hat Marta Minujín ihr documenta-Kunstwerk „The Parthenon of Books” abgeschlossen.
Kassel. 

Vor mehreren Tausend Zuschauern hat die argentinische Künstlerin Marta Minujín ihr Kunstwerk „Parthenon der Bücher” auf der documenta in Kassel vollendet: Sie hängte am Samstag das letzte der 67 000 verbotenen Bücher an den Tempelnachbau.

„Dieser Parthenon wird für immer in den Erinnerungen vieler, vieler Menschen sein”, sagte die Künstlerin. Die Argentinierin wurde in Kassel wie ein Popstar empfangen. Ein Hubsteiger brachte Minujín zur Spitze des Büchertempels. Dort befestigte sie das Buch „Primavera Romana” des US-Autoren Tennessee Williams (deutscher Titel: „Der römische Frühling der Mrs. Stone”). Mit der Vollendung des Parthenons steht auch der Abbau des Kunstwerks an: Bereits am Sonntag sollen die ersten Bücher abgehangen und an Besucher verteilt werden.

Das Werk Minujíns ist eines der bekanntesten Kunstwerke der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst in Kassel. Die Schau endet am 17. September. Mehr als 160 Künstler zeigen bis dahin an 30 Standorten ihre Werke.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Kultur

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse