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Anke Engelke ging gerne zur Schule

In der Raucherecke stand sie nicht. Anke Engelke empfand sich zu Schulzeiten als eher uncool.
Anke Engelke bei der Deutschlandpremiere des Films "Das schönste Mädchen der Welt" in Berlin. Foto: Jens Kalaene Anke Engelke bei der Deutschlandpremiere des Films "Das schönste Mädchen der Welt" in Berlin.
Stuttgart. 

Die Schauspielerin Anke Engelke (52) ist als Kind gerne zum Unterricht gegangen und hat sich damals eher zu den Uncoolen gezählt. „Ich habe nicht zu den Coolen gehört - und ich bin gerne zur Schule gegangen”, sagte Engelke den „Stuttgarter Nachrichten” und der „Stuttgarter Zeitung”.

„Die Coolen waren ja vermutlich die in der Raucherecke, die mit Mofa und die, die ihre Eltern mit Vornamen genannt haben. Das habe ich alles nicht gemacht. Ich war relativ uncool.”

Engelke ist von Donnerstag an in dem Kinofilm „Das schönste Mädchen der Welt” zu sehen, der die Geschichte des Cyrano de Bergerac auf eine Schulklasse unserer Tage überträgt, zu sehen. Die 52-Jährige spielt darin die liebevolle, bisweilen aber peinliche Mutter des modernen Cyrano.

(dpa)
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