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Auch Prinz William spricht über psychische Probleme

Prinz William engagiert sich schon lange für psychische Gesundheit. Seine Gründe dafür liegen unter anderem in seinem ganz persönlichen Erleben.
Prinz William bei einer Vorführung des BBC-Dokumentarfilms „Mind over Marathon”. Foto: Chris Jackson Prinz William bei einer Vorführung des BBC-Dokumentarfilms „Mind over Marathon”. Foto: Chris Jackson
London. 

Nach seinem Bruder Harry (32) hat auch der britische Prinz William (34) öffentlich von psychischen Problemen nach dem Tod seiner Mutter Diana gesprochen.

„Ich habe meine eigenen Gründe, mich für psychische Gesundheit zu engagieren - das, was mir wegen meiner Mutter passiert ist, als ich jünger war”, sagte er nach der Vorführung eines Dokumentarfilms über psychisch kranke Marathonläufer am Dienstag in London.

Sein Bruder hatte in einem Interview am Sonntag von psychischen Problemen nach dem Tod Dianas erzählt. Dafür bekam er viel Lob, unter anderem von der britischen Premierministerin Theresa May.

„Bravo”, schrieb auch Popstar Elton John auf Instagram. „Dein Mut, deine Ehrlichkeit und Menschlichkeit sind ein Leuchtfeuer in der heutigen Welt.”

Die Prinzen-Brüder setzen sich gemeinsam mit Williams Ehefrau Kate für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Krankheiten ein. Der Tod ihrer Mutter Diana bei einem Autounfall in Paris jährt sich in diesem Sommer zum 20. Mal. Damals war William 15 Jahre alt, Harry war 12.

(dpa)
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