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Bond-Produzentin: 007 wird wohl männlich bleiben

Die Produktion der James-Bond-Filme liegt in der Hand einer Frau. Barbara Broccoli glaubt jedoch nicht, dass die Rolle des 007 jemals weiblich besetzt wird. Das begründet sie mit der Ursprungsidee.
Die US-Filmproduzentin Barbara Broccoli nimmt glaubt nicht, dass 007 jemals von einer Frau gespielt wird. Foto: Tim Brakemeier Die US-Filmproduzentin Barbara Broccoli nimmt glaubt nicht, dass 007 jemals von einer Frau gespielt wird.
London. 

Die Produzentin der James-Bond-Filme, Barbara Broccoli, hat Hoffnungen auf eine weibliche Besetzung der Rolle des smarten Geheimagenten eine Absage erteilt. „Bond ist ein männlicher Charakter. Er wurde als männlich erdacht, und ich denke, er wird wahrscheinlich auch männlich bleiben”, sagte Broccoli.

„Das ist in Ordnung so”, fügte sie hinzu. Unterdessen macht ein Mann aus Wales Schlagzeilen mit der Behauptung, sein 1995 verstorbener Großvater sei das reale Vorbild für den Super-Spion James Bond gewesen. Wie Stephen Phillips der BBC sagte, entdeckte er Dokumente seines Großvaters, James C. Bond, die belegen sollen, dass dieser unter dem 007-Schöpfer Ian Fleming als Agent im Zweiten Weltkrieg als Spion diente. Fleming war Direktor des britischen Marinegeheimdiensts, bevor er als Autor Karriere machte.

Der nächste Bond-Film, bislang nur als Bond 25 bezeichnet, soll im Februar 2020 in die Kinos kommen. Regie wird der US-Amerikaner Cary Joji Fukunaga führen. Er ersetzt den im August wegen „kreativer Differenzen” abgesprungenen Danny Boyle. Angeblich soll er sich mit Bond-Darsteller Daniel Craig wegen der Besetzung des Bösewichts überworfen haben.

(dpa)
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