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Daniela Schadt genießt ihre Verschnaufpause

Die Lebensgefährtin des früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck möchte in Zukunft durchaus wieder arbeiten. Konkrete Pläne habe sie allerdings noch nicht, sagt sie.
Daniela Schadt will sich beruflich neu orientieren. Foto: Friso Gentsch Daniela Schadt will sich beruflich neu orientieren. Foto: Friso Gentsch
Berlin. 

Daniela Schadt (57), Lebensgefährtin des früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck, hat noch keine konkreten Pläne zu ihrer beruflichen Zukunft. „Arbeiten möchte und werde ich auch wieder ganz gerne”, sagte Schadt der Deutschen Presse-Agentur am Rande einer Preisverleihung in Berlin.

Derzeit genieße sie aber die Phase, in der sie einfach verschnaufen und sich neu orientieren könne. Schadt war ursprünglich Ressortleiterin Innenpolitik bei der „Nürnberger Zeitung”. Den Job gab sie bei Gaucks Amtsantritt auf und war als First Lady fünf Jahre lang viel für soziale Zwecke unterwegs. Mitte März ist das Paar aus Schloss Bellevue ausgezogen.

(dpa)
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