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Harald Glööckler nimmt sich nach Allergieschub Auszeit

Der Modemacher verordnet sich selbst eine berufliche Pause. Der Grund? Mit seiner Gesundheit steht es derzeit nicht zum Besten.
Harald Glööckler braucht jetzt Zeit für sich selbst. Foto: Jens Kalaene Harald Glööckler braucht jetzt Zeit für sich selbst.
Berlin. 

Der Modeschöpfer Harald Glööckler (53) gönnt sich eine kurze berufliche Pause, nachdem er Mitte der Woche wegen einer allergischen Reaktion in einem Krankenhaus behandelt werden musste.

„Ich hab' jetzt erst mal meine Termine abgesagt und werd' ein paar Tage an die See gehen”, sagte Glööckler der „Bild”-Zeitung (Freitag).

Körperlich gehe es ihm zwar mittlerweile besser, doch er wolle die freie Zeit nutzen, um in sich zu gehen. „Man muss vielleicht auch mal bissl nachdenken, wenn man sowas wieder hinter sich gebracht hat”, so der Designer, der am Mittwoch auf Instagram ein Foto gepostet hatte, das ihn mit stark zugeschwollenem Gesicht in einem Arztzimmer zeigte.

Glööckler hatte nach eigener Aussage bereits vor einigen Jahren allergische Reaktionen erlebt - wenn auch nicht ganz so schlimm wie jetzt. Anfangs habe er sich sehr erschrocken, mittlerweile sei er pragmatischer geworden. „Man muss irgendwann ab einem bestimmten Alter mit dem dealen, was man hat”, so Glööckler, dessen Selbstbewusstsein nicht gelitten zu haben scheint: „Ich sehe ja auch zwischendurch mal wieder besser aus, manche sehen ja nie gut aus.”

Immer noch nicht abschließend geklärt ist dem Designer zufolge, was genau die allergische Reaktion ausgelöst hat. Er selbst geht von einer Histamin-Intoleranz aus. Aktuell würden verschiedene Tests durchgeführt, parallel sehe er sich aber auch nach Möglichkeiten der Alternativmedizin um, so Glööckler.

(dpa)
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