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Im Südwesten beginnt die Fünfte Jahreszeit

Mit dem Dreikönigstag hat am Samstag wieder die traditionsreiche schwäbisch-alemannische Fastnacht in Baden-Württemberg begonnen.
Jörg Schlenker von der Narrenzunft Schwenningen staubt den „Schwenninger Hansel” ab. Foto: Patrick Seeger Jörg Schlenker von der Narrenzunft Schwenningen staubt den „Schwenninger Hansel” ab.
Konstanz. 

Bunte Masken und knallende Peitschen: Im Südwesten der Republik sind die Narren los. Mit dem Dreikönigstag hat am Samstag wieder die traditionsreiche schwäbisch-alemannische Fastnacht in Baden-Württemberg begonnen.

Vielerorts läuteten die Narren die Fastnacht mit dem „Einschnellen” ein - dabei knallen Karbatschen und Peitschen. Andere Narren zogen von Haus zu Haus und befreiten die hölzernen Masken symbolisch vom Staub des Vorjahres.

Mitglieder der Narrenzunft Schwenningen etwa staubten die Schemen (Masken) ihrer Figuren mit einem Staubwedel ab - selbst bekleidet mit Frack, Fliege und Hut. Ihre Narrenfiguren haben Namen wie „Schwenninger Hansel” oder „Moosmulle”.

Rund sechs Wochen lang heißt es diesmal „Narri-Narro” im Südwesten. Damit ist die Fastnacht in diesem Jahr vergleichsweise kurz: Der Aschermittwoch - für die meisten Zünfte das Ende der Fastnacht - ist bereits am 14. Februar. Die Termine ändern sich jedes Jahr, da sie sich nach Ostern richten.

(dpa)
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