Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 29°C

Ehemaliger Keyboarder: Jamiroquai-Sänger Jay Kay trauert um Toby Smith

In den 90ern feierte die Band Jamiroquai ihre größten Erfolge. Dazu trug auch ihr ehemaliger Keyboarder Toby Smith bei. Kürzlich ist er überraschend verstorben. Nun widmet ihm der Band-Frontmann einen Nachruf.
Jay Kay von der Band Jamiroquai trauert um den ehemaligen Keyboarder Toby Smith. In seinem Nachruf rühmt der Frontmann die Verdienste des einstigen Kollegen. Foto: Jeon Heon-Kyun/EPA/dpa Jay Kay von der Band Jamiroquai trauert um den ehemaligen Keyboarder Toby Smith. In seinem Nachruf rühmt der Frontmann die Verdienste des einstigen Kollegen. Foto: Jeon Heon-Kyun/EPA/dpa
London. 

Ohne Toby Smith hätte es kein Jamiroquai gegeben - so hat Jay Kay (47), der Frontmann der britischen Acid-Jazz-Band, nun seinen kürzlich verstorbenen, ehemaligen Keyboarder gewürdigt. Smith starb der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge am Dienstag im Alter von 46 Jahren.

In einem Nachruf auf der offiziellen Facebook-Seite der Band würdigte Kay den Einfluss des Keyboarders, der von 1992 bis 2002 zu Jamiroquai gehörte. In dieser Zeit feierte die Gruppe ihre bislang größten Erfolge. Den internationalen Durchbruch schaffte die britische Band 1996 mit dem Album „Travelling Without Moving”.

Smiths Musik sei von einer „erstaunlichen Alchemie in der Akkord-Struktur, Vollendetheit im Timing und scheinbar mühelosen und virtuosen Solos” geprägt, schrieb Kay.

Woran Smith genau starb, war zunächst nicht bekannt. Er habe bis zuletzt gegen eine „unersättliche” Krankheit gekämpft, hieß es am Freitag auf der Facebook-Seite von Jamiroquai.

Zur Startseite Mehr aus Leute

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse