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Jenny Frankhauser würde wieder ins Dschungelcamp ziehen

Auch eklige Dschungelprüfungen waren für Jenny Frankhauser keine große Hürde. Die ein oder andere Kindheitserfahrung war für die RTL-Dschungelkönigin eine gute Vorbereitung.
Einige Kindheitserfahrungen waren eine gute Vorbereitung für das Dschungelcamp. Foto: Britta Pedersen Foto: dpa Einige Kindheitserfahrungen waren eine gute Vorbereitung für das Dschungelcamp. Foto: Britta Pedersen
Altrip. 

RTL-Dschungel-Königin Jenny Frankhauser hat die Ekelprüfungen im australischen Busch dank einer harten Schule in der Jugend überstanden.

„Ich bin auf einem Campingplatz mit lauter Jungs beziehungsweise Cousins groß geworden”, sagte die 25-jährige Halbschwester von Daniela Katzenberger der Deutschen Presse-Agentur. „Ich ekele mich eigentlich vor sehr, sehr wenigen Dingen, hatte auch kein Problem damit, das Klo sauber zu machen.”

Außerdem sei jeder Abend bei ihr zu Hause „eine Essensprüfung”, denn sie könne überhaupt nicht kochen. „Wenn ich koche, dann schmeckt das so widerlich, da waren die Fischeier oder die Fischaugen echt noch gut”, sagte sie lachend. Am schlimmsten habe ihr ein dickflüssiges und mit Fliegen garniertes Gemisch aus fermentierten Enteneiern und pürierten Mehlwürmern geschmeckt, das sie mit verbundenen Augen essen musste. „Da kam das „Kopfkino” dazu”, sagte sie. „Da musste ich echt würgen.”

Die junge Frau aus Altrip bei Ludwigshafen hatte den gut zweiwöchigen Wettstreit um die Dschungelkrone gegen elf andere Camp-Bewohner gewonnen. Manche seien ihr besonders ans Herz gewachsen. „Wir haben auch eine Whatsapp-Gruppe, in der wir schreiben”, sagte sie. Sie würde auf jeden Fall noch einmal ins Dschungelcamp ziehen, sagte Frankhauser. „Ich hatte damit die Chance, mich vorzustellen, zu zeigen, wie ich bin und dass ich mehr bin als nur "eine Schwester von..."”.

Ihren Sieg führt sie darauf zurück, dass die Zuschauer sie für authentisch hielten. „Ich bin alles andere als perfekt, auch im Camp war ich das nicht. Ich war aber zu hundert Prozent echt und ich selbst und habe mich da null verstellt.” Außerdem sei sie fair gewesen - „und ich glaube, das haben die Zuschauer gemerkt”.

(dpa)
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