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Ausschluss der Öffentlichkeit: Jolie und Pitt: Scheidung soll privat verhandelt werden

Erstmals seit Monaten äußert sich das einstige Traumpaar in einer gemeinsamen Stellungnahme. Die beiden geloben, die Privatsphäre ihrer Kinder zu schützen. Ihre Scheidung soll deshalb privat verhandelt werden.
Angelina Jolie und Brad Pitt wollen ihre Privatsphäre schützen. Foto: Facundo Arrizabalaga Angelina Jolie und Brad Pitt wollen ihre Privatsphäre schützen. Foto: Facundo Arrizabalaga
Los Angeles. 

Angelina Jolie (41) und Brad Pitt (53) haben ihr erstes gemeinsames Statement seit dem Herbst vergangenen Jahres abgegeben. Darin kündigen die beiden an, ihre Scheidung zum Wohle ihrer Kinder unter Ausschluss der Öffentlichkeit abzuwickeln.

„Die Parteien und ihre Vertreter haben vereinbart, das Persönlichkeitsrecht ihrer Kinder und Familie zu schützen, indem sie sämtliche Gerichtsdokumente vertraulich behandeln”, zitieren mehrere US-Medien aus einer Mitteilung des Paares vom Montagabend (Ortszeit). Ein Anwalt des Paares bestätigte das Statement der Deutschen Presse-Agentur.

Für die weitere Verhandlung habe das Paar einen privaten Richter engagiert, heißt es weiter. Das ist bei Scheidungen prominenter Paare, die ihre Privatsphäre schützen wollen, in den USA durchaus üblich. Außerdem vereinbarten Jolie und Pitt, gemeinsam zu darauf hin zu wirken, dass die Familie wiedervereint wird.

Zwei Jahre nach ihrer Hochzeit hatte Jolie im September die Scheidung eingereicht. Sie fordert das alleinige Sorgerecht für die drei leiblichen und die drei adoptierten Kinder im Alter von 8 bis 15 Jahren. Seitdem waren immer wieder Dokumente aus dem Sorgerechtsstreit an die Öffentlichkeit gelangt. Momentan sind die Kinder in der Obhut der Mutter, Pitt darf sie nur unter Aufsicht besuchen.

(dpa)
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