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Kiffer-Tag „420” wird weltweit gefeiert

Legales Kiffen ist in den USA auf dem Vormarsch. Mehr als die Hälfte der US-Bundesstaaten lässt inzwischen den Gebrauch von Marihuana zu medizinischen Zwecken oder für den privaten Genuss zu.
Ein Mann mit Marihuana-Blatt-Maske am Sunset Beach in Vancouver. Foto: Darryl Dyck Bilder > Ein Mann mit Marihuana-Blatt-Maske am Sunset Beach in Vancouver. Foto: Darryl Dyck
San Francisco. 

Die US-Komikerin Ellen DeGeneres (59) wünschte ihren Fans auf Twitter einen „Frohen 420-Tag”. „Getting high today”, verkündete der Saxophonist Kenny G. (60) bei dem Kurznachrichtendienst.

Dazu postete er ein Foto, wie er auf einem Trampolin abhebt. Realityshow-Star Kim Kardashian (36) stellte auf Twitter gleich mehrere Emojis in Anspielung auf Hanfblätter und auf den Kiffertag „420” vor. 

Der 20. April - als Datum mit 4/20 abgekürzt - wird vor allem in den USA als Cannabis-Tag gefeiert. Nachmittags um 16.20 stecken sich Marihuanafreunde Joints an. In San Francisco trafen sich traditionsgemäß Tausende Kiffer im Golden Gate Park für ein Smoke-In. Auch an Universitäten wurde der inoffizielle Drogentag zelebriert.

US-Rapper Wiz Khalifa (29) ließ seine Fans wissen, dass er an „4/20” mit seinem Kollegen Snoop Dogg (45) in Los Angeles auftreten werde. „Kommt vorbei und bekifft euch”, schrieb er auf Twitter. Moderator und Schauspieler Jimmy Fallon (42) veröffentlichte unter dem Hashtag #420Songs ein Liedchen über eine Wasserpfeife.

Es gibt zahlreiche Geschichten über die Herkunft von „420”. Möglicherweise geht der Begriff auf eine Gruppe Teenager in Nordkalifornien zurück, die sich in den 1970er Jahren heimlich zum Kiffen trafen und die Uhrzeit als Codewort wählten.

(dpa)
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