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Ausländische Botschaften: Kotzhügel und Zaun: Wiesn-Tipps aus dem Ausland

Der Besuch des Oktoberfestes kann ein großes Abenteuer sein. Damit alles glatt geht, geben einige Botschaften ihren Landsleuten nützlich Ratschläge an die Hand.
Das Tanzen auf den Tischen ist nicht erlaubt. Foto: Felix Hörhager Das Tanzen auf den Tischen ist nicht erlaubt. Foto: Felix Hörhager
München. 

Ausländische Botschaften geben internationalen Wiesn-Besuchern Tipps für das größte Volksfest der Welt. Die Vertretungen der USA, Großbritanniens und Italiens haben auf ihren Homepages Wissenswertes rund um das Oktoberfest zusammengetragen.

15 Tipps hat die US-Botschaft zusammengefasst. „Schlafen Sie nicht in dem Park außerhalb des Oktoberfestes”, heißt es dort beispielsweise mit Blick auf die von den Münchnern „Kotzhügel” genannte Grünfläche hinter den Festzelten. Denn: „Gauner und Taschendiebe halten immer nach ungeschützten 'Bierleichen' Ausschau.” „Bierleichen” übersetzt die Botschaft wörtlich mit „beer corpses”.

Die italienische Botschaft schreibt, dass es Bier nur bis 22.30 Uhr gibt, und die Briten erklären ihren Landsleuten das neue Sicherheitskonzept mit Zaun, Taschenkontrollen und Rucksackverbot.

Detaillierter werden die US-Amerikaner, die die wichtigsten Hinweise auch auf der Facebook-Seite des Generalkonsulates in München veröffentlichten. Dort wird betont, dass Maßkrüge weder geklaut noch als Waffe eingesetzt werden dürfen und dass das Tanzen nur auf den Bierbänken, nicht aber auf den Tischen erlaubt ist. Und eine wichtige Warnung gibt es auch: „Oktoberfest-Bier ist stärker, als Sie denken.”

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