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Lars Eidinger wollte gerne böse sein

Lars Eidinger spielt gern Schurken. Foto: Uwe Zucchi Lars Eidinger spielt gern Schurken. Foto: Uwe Zucchi
Berlin. 

Der Film- und Theaterschauspieler Lars Eidinger (39) wollte auf der Schauspielschule nicht nett sein.

Alle hätten dort gesagt, „der Lars, der wirkt immer so nett, der kann gar nicht böse sein auf der Bühne. Das hat mich wahnsinnig geärgert, weil natürlich die bösen Figuren immer die spannenderen sind”, sagte Eidinger der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. Er habe dann den skrupellosen Franz Moor in Friedrich Schillers Drama „Die Räuber” gespielt. „Und damit habe ich dann alle überzeugt, dass ich doch böse sein kann.”

Eidinger wurde der breiten Öffentlichkeit vor allem mit Fernsehauftritten im „Tatort” und im „Polizeiruf 110” bekannt. Seine nächste große Theaterrolle ist der Bösewicht Richard III. im gleichnamigen Shakespeare-Stück. Premiere ist am 7. Februar an der Berliner Schaubühne.

(dpa)
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