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Linda Gray: „Dallas” hat Alkoholismus thematisiert

Was hat die Seifenoper „Dallas” wirklich bewirkt? Sie hat auf das Problem des Trinkens aufmerksam gemacht. Das sieht Hauptdarstellerin Linda Gray als großen Verdienst.
Linda Gray 2013 beim Monte Carlo Television Festivals. Foto: Sebastien Nogier Linda Gray 2013 beim Monte Carlo Television Festivals.
München. 

US-Schauspielerin Linda Gray (77) hält es für ein Verdienst der TV-Serie „Dallas”, die Probleme des Alkoholismus zu einem gesellschaftlichen Gesprächsthema gemacht zu haben. „Bis heute gestehen mir Leute, dass sie sich nur deshalb trauten, zu den Anonymen Alkoholikern zu gehen”, sagte Gray der Zeitschrift „Bunte”.

In der Erfolgsserie spielte sie die Rolle der Sue Ellen Ewing - eine ehemalige Schönheitskönigin, die ein Alkoholproblem hat. Sie selbst könne alkoholischen Getränken nur wenig abgewinnen, so die 77-Jährige, da sie ein „Kontroll-Freak” sei: „Ich war höchstens auf einer Party leicht beschwipst.”

Die Serie „Dallas” lief in den USA von 1978 bis 1991 und wurde in vielen weiteren Ländern ausgestrahlt, so von 1981 an auch in Deutschland. 

(dpa)
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