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Macrons Hund Nemo muss sich an Hühner gewöhnen

Erst trudelte eine Promenadenmischung ein, jetzt kommen Hühner dazu. De französsiche Präsident Macron hat ein Herz für Tiere.
Nemo, der Hund des französischen Präsidenten Macron, in Paris. Foto: Francois Mori Nemo, der Hund des französischen Präsidenten Macron, in Paris.
Paris. 

Neuerung im Garten des Élysée-Palasts: In einem eingezäunten Hühnerstall sind fortan die braun gefiederten Hennen Agathe und Marianne untergebracht. Auf einem Video ist Präsidentenhund Nemo zu sehen, der die neuen Nachbarn neugierig beschnuppert.

Staatschef Emmanuel Macron (40) nahm das Federvieh persönlich vom Chef einer landwirtschaftlichen Genossenschaft aus dem Nordwesten des Landes entgegen. Macron hatte Ende Februar bei einem Rundgang auf der Pariser Landwirtschaftsmesse das Angebot für das Hühner-Geschenk bekommen und angenommen.

Der Mischling Nemo stammt aus einem Tierheim. Macron und seine Frau Brigitte hatte ihn im Sommer vergangenen Jahres adoptiert.

(dpa)
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