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Marc-André ter Stegen düst durchs Szeneviertel

Er spricht fließend Spanisch und passt sich auch sonst den Gepflogenheiten seiner Wahlheimat Barcelona an: Torhüter Marc-André ter Stegen war rasant unterwegs.
Barcelonas Torwart Marc-André ter Stegen fühlt sich in Spanien wohl. Foto: Maja Hitij Barcelonas Torwart Marc-André ter Stegen fühlt sich in Spanien wohl.
Barcelona. 

Auf dem Elektro-Roller durch das Szeneviertel: Fußball-Nationaltorwart Marc-André ter Stegen hat mit einer Fahrt durch sein Wohngebiet in Barcelona für Aufsehen gesorgt.

Wie die spanische Presse am Montag berichtete, war der 25-jährige Keeper des FC Barcelona vor dem Spitzenspiel gegen Atlético Madrid (1:0) mit einem elektrischen Roller durch den Stadtteil Gracia gefahren, um Brot fürs Frühstück zu kaufen.

Die Zeitung „El Periódico de Catalunya” wandte ein, dass der Ex-Gladbacher damit möglicherweise gegen die Sicherheitsstandards verstoßen habe, die Barça für seine Profis festgelegt habe. Das Sportblatt „Marca” sah darin dagegen ein Indiz dafür, dass ter Stegen sich immer besser in das Leben in der katalanischen Metropole integriere. Der Keeper spreche nicht nur fließend Spanisch, sondern äußere sich zuweilen auch auf Katalanisch.

Der Torwart, der seit fast vier Jahren bei Barça unter Vertrag steht, war im vorigen Jahr aus dem Prominenten-Wohnort Castelldefels an der Küste nach Barcelona in den Stadtteil Gracia umgezogen. Das Viertel liegt oberhalb der Altstadt und ist mit seinen engen Gassen, Boutiquen und Szenelokalen in den vergangenen Jahren in der katalanischen Metropole immer mehr in Mode gekommen.

(dpa)
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