E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 18°C

Mario Gomez steht ungern im Mittelpunkt

Im Strafraum ist er ein Star, auf den alle Blicke gerichtet sind: Jenseits des Fußballplatzes will Mario Gomez aber lieber im Abseits stehen.
Mario Gomez mag keinen Rummel um seine Person. Foto: Christian Charisius Mario Gomez mag keinen Rummel um seine Person.
Berlin. 

Nationalspieler Mario Gomez (32) ist es gewohnt, im Stadion vor Zehntausenden Fans zu spielen - abseits des Fußballfelds meidet er jedoch nach eigenen Worten das Rampenlicht.

„Ich stehe ungern im Mittelpunkt. Sobald ich auf der Straße erkannt werde, ist mir das richtig unangenehm”, sagte der Stürmer des VfB Stuttgart der deutschen „Cosmopolitan”-Ausgabe.

„Wenn ich vor Leuten eine Rede halten muss, will ich am liebsten wieder gehen”, so der Sportler weiter. Auch als Musiker in einer Band würde er bei Auftritten nicht in der ersten Reihe stehen wollen, erklärte Gomez: „Ich wäre dann gern Gitarrist, nicht der Frontmann. Da kann man die Stimmung besser genießen.”

Mit 32 Jahren ist Gomez der älteste Spieler im 23-köpfigen Kader, den Bundestrainer Joachim Löw für die Weltmeisterschaft in Russland zusammengestellt hat. Das Turnier beginnt am 14. Juni, die deutsche Mannschaft bestreitet ihr erstes Spiel drei Tage später gegen Mexiko.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Leute

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen