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Ministerpräsident Albig will wieder heiraten

Politiker stehen ständig im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Da kann auch schon mal das Privatleben leiden.
Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Torsten Albig, mit seiner Lebenspartnerin Bärbel Boy bei der Eröffnung der Elbphilharmonie. Foto: Daniel Reinhardt Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Torsten Albig, mit seiner Lebenspartnerin Bärbel Boy bei der Eröffnung der Elbphilharmonie. Foto: Daniel Reinhardt
München/Kiel. 

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (53) will zum zweiten Mal heiraten. Der SPD-Politiker kündigte in einem Interview der Illustrierten „Bunte” eine Hochzeit mit seiner Lebensgefährtin Bärbel Boy (48) an - „aber nicht vor dem Sommer 2018”.

Mit seiner Noch-Ehefrau Gabriele (53) werde er nun, nach Ablauf des Trennungsjahres, gemeinschaftlich die Scheidung angehen. Albig hatte sich im Januar 2016 nach 27 Jahren Ehe von seiner Frau getrennt. Zusammen haben sie zwei Kinder. Damals zog er zu Boy, die drei Kinder hat.

Die Trennung sei ein sehr schwerer Schritt gewesen, sagte Albig, der am 7. Mai mit der SPD die Landtagswahl gewinnen will. „Mir war diese Ehe wichtig. Wir haben uns ja mal sehr geliebt. Aber leider haben wir beide nicht genügend auf uns aufgepasst.”

Sein Leben habe sich schneller entwickelt als ihres, sagte Albig dem Magazin. Man habe sich kaum noch auf Augenhöhe ausgetauscht. „Ich war beruflich ständig unterwegs, meine Frau war in der Rolle der Mutter und Managerin unseres Haushaltes gefangen.” Dies werfe er sich insbesondere selbst vor.

(dpa)
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