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Moskauer Polizisten erkennen Maradona nicht

Kein Durchgang für Diego: Der Weltklassespieler musste einen Umweg machen, weil er von Sicherheitskräften nicht erkannt wurde. Da half auch alles Bitten nicht.
Diego Maradona verfolgt das Eröffnungsspiel der WM. Foto: Hassan Ammar/AP Diego Maradona verfolgt das Eröffnungsspiel der WM.
Moskau. 

Als Weltklassespieler dribbelte sich Diego Maradona auch an den stärksten Abwehrspielern vorbei - aber gegen russische Sicherheitskräfte hatte der Argentinier am Donnerstag keine Chance.

Angehörige der Sondereinheit Omon erkannten den berühmten Fußball-Weltmeister von 1986 am Moskauer Luschniki-Stadion nicht und verweigerten ihm trotz heftiger Proteste den Durchgang zum Parkplatz, wie russische Medien berichteten.

Ungeachtet inständiger Bitten von Maradonas Delegation blieb der Zaun geschlossen, und der 57-Jährige musste einen Umweg nehmen. Maradona hatte in Moskau das WM-Eröffnungsspiel Russland gegen Saudi-Arabien (5:0) besucht.

(dpa)
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