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Nach Liveshow-Unfall: Peter Kraus muss wohl unters Messer

Der Griff nach den Sternen endete böse für Peter Kraus. Der Sänger brach sich bei einer Live-Show die Schulter, jetzt sind die Mediziner gefragt.
Peter Kraus - eine Operation scheint unvermeidlich. Foto: Daniel Bockwoldt Peter Kraus - eine Operation scheint unvermeidlich.
München/Berlin. 

Wegen seines Schulterbruchs bei der ARD-Show „Spiel für dein Land” muss der österreichische Sänger Peter Kraus (78) wohl schon bald unters Messer.

„Die Chancen sind gering, dass wir den Bruch durch Ruhelegung heilen können. Deshalb werde ich mich am Freitag wahrscheinlich in München operieren lassen müssen”, sagte der Rock'n'Roll-Entertainer der „Bild”-Zeitung nach einer Untersuchung im Wiener Herz-Jesu-Krankenhaus, wo er auch gleich ein Schulter-Selfie anfertigte.

Der Schulterknochen habe sich „in den vergangenen Tagen ungünstig nach innen verschoben”, berichtete Kraus. Und fügte hinzu: „Im Nachhinein war es Blödsinn, bei diesem Spiel mitzumachen. Aber es lässt sich nun nicht mehr ändern.”

Der Musiker musste in der ARD-Show mit Jörg Pilawa (52) bei einem Spiel mit dem Schauspieler Axel Prahl (57) und Fußball-Kommentator Marcel Reif (67) herabfallende Sterne fangen - dabei kam es zum Sturz. Schon kurz nach dem Unfall hatte sich Kraus als echter Show-Mann mit Mut zum Risiko gezeigt: „Wenn wir in so einer Live-Sendung auftreten, dann geben wir dem Affen natürlich Zucker.”

(dpa)
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